Le groupe s’intéresse aux transformations à l’impact des nouvelles technologies, des réseaux numériques et de la désinformation sur la commission, la qualification et la répression des crimes violents, terroristes et internationaux. Les travaux portent également sur les enjeux liés aux preuves numériques ainsi que sur la protection et les droits des victimes.
Das Projekt untersucht, wie das schweizerische und das spanische Recht gewalttätigen Extremismus und Terrorismus im digitalen Zeitalter erfassen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere dogmatische Fragen im Zusammenhang mit der vorverlagerten Kriminalisierung als terroristisch eingestufter Handlungen, dem präventiven Strafrecht, Überwachungs- und Zwangsmassnahmen sowie den Sanktionen.
Darüber hinaus zielt das Projekt darauf ab, die Kohärenz der gegenwärtigen rechtlichen Antworten zu beurteilen und zu einer kritischen Reflexion über die Rolle des Strafrechts bei der Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus beizutragen.